Macht mit am 09.12.2021 -Fotoaktion vor dem Roten Rathaus: “TESLA, DIE HAUPTSTADT UND DAS WASSER” – mit BRIEFÜBERGABE an die neue Regierungskoalition

Macht mit am 09.12.2021 -Fotoaktion vor dem Roten Rathaus: “TESLA, DIE HAUPTSTADT UND DAS WASSER” –  mit BRIEFÜBERGABE an die neue Regierungskoalition

Der Berliner Wassertisch lädt ein zur Fotoaktion:

09.12.2021 10 Uhr vor dem Roten Rathaus

Am Donnerstag, 9.12. um 10 Uhr findet vor dem Roten Rathaus unsere Fotoaktion “TESLA, DIE HAUPTSTADT UND DAS WASSER” in Verbindung mit der Übergabe eines Offenen Briefs an die neue Berliner Regierungskoalition statt.

Dazu möchten wir alle, denen eine gemeinwohlorientierte Wasserbewirtschaftung am Herzen liegt, und die das Berliner und Brandenburger Wasser vor einer möglichen Gefährdung durch die Tesla-Gigafactory schützen möchten, einladen. Wir freuen uns, Ihnen einen Überraschungsgast zu präsentieren! 

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Pressemitteilung unserer BI: Die Ressource Wasser ist endlich. Der Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE) zieht die Notbremse, um Versorgung zu sichern.

Pressemitteilung unserer BI: Die Ressource Wasser ist endlich. Der Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE) zieht die Notbremse, um Versorgung zu sichern.

Am 1.12.21 beschloss die Verbandsversammlung des WSE eine Satzungsänderung, die Verträge für Obergrenzen beim Wasserbezug ermöglichen soll.

Diese Entscheidung kam nicht überraschend. Bereits vor der Tesla-Ansiedlung musste der Verband in zwei Fällen mehr Grundwasser zur Trinkwasserversorgung fördern, um Spitzenbedarfe abzudecken. Beantragte Steigerung der Fördermengen wurden verwehrt. Da der Wasserverbrauch gleichzeitig stieg, sprach der Verband sich 2019 gegen Neuansiedlungen von Gewerbe und Industrie aus.

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Pressemitteilung unserer BI: Tesla säuft ab – Umweltkatastrophe auf dem Gelände der Gigafactory Grünheide

Am 4.11.2021 regnete es rund 30 l/m² in Grünheide. Das ist nicht wenig, aber nicht ungewöhnlich und nichts im Vergleich zu rund 140 l/m² während des letzten Unwetters in Rheinland-Pfalz. Selbst Musk hatte bereits festgestellt „wir sind hier nicht in einer Wüste“.

Tesla hatte diese Niederschlagsmenge nicht im Griff.

Die Hallen drohten vollzulaufen. Nur durch Unterstützung durch die freiwilligen Feuerwehren (FFW) der Region und des Technischen Hilfswerks (THW) konnte dies verhindert werden.

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Online Konsulation wird wiederholt – 2. online Konsultation startet vom 02.11.2021 – 22.11.2021 für alle Einwender*innen

Online Konsulation wird wiederholt – 2. online Konsultation startet vom 02.11.2021 – 22.11.2021 für alle Einwender*innen

Vom 02.11.2021 bis einschließlich 22.11.2021 können sich alle Einwender*innen an der online Konsultation beteiligen.

Die Unterlagen zur online Konsultation finden Sie über die Internetseite https://www.uvp-verbund.de/bb, hier der Link zu den veröffentlichten Unterlagen auf dem UVP Portal des Landes Brandenburg.

Die Bekanntmachung und Erläuterung zur online Konsultation finden Sie unter folgendem Link des UVP Portal des Landes Brandenburg.

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Chronik & Stellungnahmen zur Tesla Ansiedlung auf der Seite des NABU Brandenburg

Chronik & Stellungnahmen zur Tesla Ansiedlung auf der Seite des NABU Brandenburg

Die anerkannten Naturschutzverbände Grüne Liga, NABU Brandenburg bringen sich gemeinsam mit dem regionalen NABU Kreisverband Fürstenwalde seit Bekanntmachung der Tesla Ansiedlung Ende 2019 aktiv im Ansiedlungsprozess ein.

Die Standortwahl, der Schutz des Trinkwassers, der Schutz und Erhalt wichtiger Naturschutzgebiete, Lärm, Störfall, Gefahrengüter, Artenschutz sind einige wichtige Themen, deren sich die Verbände angenommen haben.

Hier finden Sie alle Unterlagen, Einwendungen und eine gute Chronik auf der Internetseite des NABU Brandenburg.

Tesla: Gigafactory, Schutzgebiete & Grundwasser – Link zur NABU Brandenburg Seite

Wir bedanken uns für das stetige Engagement und die tolle Arbeit der Verbände und deren Mitglieder!

Landesamt für Umwelt “entscheidet”, das online Konsultation wiederholt wird

Landesamt für Umwelt “entscheidet”, das online Konsultation wiederholt wird

Das LfU hat nun entschieden, das die online Konsultation wiederholt wird, als Grund der Wiederholung nennen sie die Rechtssicherheit. Die neue Konsultation soll am 02.11.2021 starten.

Hier die entsprechende Pressemitteilung de MLUK (Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz Brandenburg).

Das dies dringend notwendig war, zeigt die Stellungnahme der Naturschutzverbände auf, wie z.B. die Nichteinhaltung der gesetzlichen Fristen zur Bekanntmachung der online Konsultation.

PM der ÖDP Brandenburg: “Tesla-Streit im Ersten ÖDP unterstützt weiter die Bürger im Kampf für Natur- und Wasserschutz in Grünheide”

Ausschnitt aus der PM: “Noch ehe der aktuelle ARD-Dokumentarfilm „Streit um Tesla“ heute Abend (Montag, 18. Oktober) zur besten Sendezeit (21.45 Uhr, ARD) flimmert, streiten Befürworter und Gegner des Fabrikbaus im brandenburgischen Grünheide konsequent weiter: Fans des US-Visionärs Elon Musk, der seine Gigafactory mit immer weiteren Sondererlaubnissen aus dem Potsdamer Umweltministerium mitten ins Wasserschutzgebiet bauen darf, finden den Bericht „nicht sehr ausgewogen“. Kritiker, die vor Ort um die Natur und ihr Trinkwasser kämpfen, fühlen sich dagegen erneut bestätigt.

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PM unserer BI: “Forderung nach einer Neuauslegung der Unterlagen und eine Wiederholung des Erörterungstermins”

Am 14.10.2021 endete die Frist, bis zu der Nachträge zu Einwendungen gegen den Bau der Elektroauto-und Batteriefabrik in Grünheide gegeben werden konnten, wenn die Erwiderungen des Landesamtes für Umwelt und Teslas selbst als unzureichend eingeschätzt wurden.

Dies war nun bei fast allen substantiellen Problemen der Fall, sei es, dass eine mögliche Gefährdung des Trinkwassers schlicht abgestritten wurde, sei es, dass Informationen zu Qualität und Quantität von Gefahrenstoffen weiterhin vorenthalten werden oder sei es die Behauptung einer Lagerhaltung mittels nur einer Batterie bei einer Produktion von ca. 1400 Elektro-Fahrzeugen täglich. Oder “die Annahme, der zusätzliche Verkehr durch die Fabrik würde zu schlechterer Luftqualität führen, ist falsch…”.

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