Keine Teslaerweiterung – Petition für den Schutz unseres Waldes und Wasser gestartet – jetzt online unterzeichnen!

Tesla plant eine Erweiterung seines Areals um ca. 170 ha, davon sollen 100 ha neu beplant werden – 300 ha scheinen wohl nicht genug zu sein…

Es ist nicht nötig erneut 100 ha Wald zu opfern, denn aktuell hat Tesla nur etwa die Hälfte seines 300 ha großen Areals bebaut und kann seine Pläne dort umsetzen.

Unterstützen Sie die Petition und setzen sie sich für den Erhalt von Wald und den Schutz unseres Wassers ein. Weitere Informationen finden Sie im Petitionstext.

Hier geht es zur Petition

Anzeige wegen Straftaten im Amt gegen Dietmar Woidke erstattet…

Anzeige wegen Straftaten im Amt gegen Dietmar Woidke, MdL Brandenburg in seiner Funktion als Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg von 10/2004 bis 10/2009 und ab 2013 Ministerpräsident des Landes Brandenburg erstattet.

In der Stadt Erkner befindet sich im Bereich Flakenfließ -Gleisanlage -Berliner Straße -Gewerbegebiet Zum Wasserwerk eine Altlast, die auch als „Phenolblase“ bezeichnet wird. Über mehrere Jahrzehnte kam es durch die an diesem Ort befindliche Chemiefabrik zu Schadstoffeinträgen in das Grundwasser.

Diese massive Verunreinigung führt zur Einschränkung der Trinkwasserförderung an der „Phenolblase“ angrenzenden Brunnenanlage, die Belastung der angrenzenden Wohn-und Gewerbegebiete, die Verhinderung von neuer Wohnbebauung am Flakenfließ, das Eindringen von schadstoffhaltigen Grundwasser in den Flakensee und das Flakenfließ sowie die andauernden möglicherweise gesundheitsschädliche Geruchsemissionen.

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Interessanter Artikel des Tagesspiegel: “Neue Tesla-Werke in Grünheide und Austin verlieren Milliarden”

Ausschnitt aus dem Artikel des Tagesspiegel: ” Die neuen Tesla–Fabriken in Grünheide bei Berlin und Austin in Texas verlieren Konzernchef Elon Musk zufolge im Moment „Milliarden an Dollar“. Grund sei ein Mangel an Batterien und Lieferkettenprobleme wegen der Lage in den chinesischen Häfen, sagte Musk in einem am Mittwoch veröffentlichten Video-Interview. Musk bezeichnete die Standorte als „gigantische Geldverbrennungsöfen“. “

Hier der Link zum Presseartikel vom Tagesspiegel

Tesla-Ansiedlung in Brandenburg – Nächste Scheibe der Salamitaktik -antidemokratischer Bürgermeister Christiani belügt seine Wähler und Volksvertreter

Am 2.06.2022 empfahl der Hauptausschuss der Gemeindevertretung Grünheide mit 5 zu 4 Stimmen der Gemeindevertretersitzung für ein Verfahren zur Schaffung von Baurecht auf einer Erweiterungsfläche für Tesla zu stimmen. Voraus gegangenen war ein Antrag von Tesla ein Grundstück von ca. 170 ha angrenzend an die Gigafactory zu kaufen. Tesla begründet dies unter anderem damit einen Güterbahnhof auf dieser Fläche errichten zu wollen. Diese Planung steht im Widerspruch zu dem bestehenden Bebauungsplan, in dem bereits ein Güterbahnhof enthalten ist. 

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Offener Brief an die Gemeindevertreter der Gemeinde Grünheide zur geplanten Erweiterung der Industrieansiedlung von Tesla

Offener Brief an die Gemeindevertreter der Gemeinde Grünheide zur geplanten Erweiterung der Industrieansiedlung von Tesla

Stopp! Keine weitere Umweltzerstörung in Grünheide!

„Die letzte große Gewerbefläche von 35 Hektar hat die Hamburger ECE Group im Ortsteil Hangelsberg erworben. Darüber hinaus ist nicht vorgesehen, weitere Gewerbegebiete auszuweisen.“ erklärte Grünheides Bürgermeister Christiani am 04. März 2022 auf die Frage nach weiteren Industrieansiedlungen in einem Interview mit dem Handelsblatt.

Zwei Monate später ist er durch die Staatskanzlei in Potsdam vom Gegenteil überzeugt worden. Laut Meldung des rbb vom 25. Mai 2022 geht er jetzt davon aus, dass die Mehrheit der Hauptausschuss Mitglieder der Gemeindevertretung empfehlen werden, das Bebauungsplanverfahren zur Erweiterung des Tesla-Geländes einzuleiten.

Offensichtlich hat die Landesregierung dem Unternehmen Tesla von Beginn an, mehr als die im B-Plan Gebiet vorhandenen 300 ha zugesagt.

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Am 12.05.2022 fand im Haus der Demokratie und Menschenrechte eine Veranstaltung des Berliner Wasserrats zu dem Thema TESLA-Gigafactory, Elektromobilität und Klimawandel: Auf der Suche nach einer adäquaten Mobilitätswende statt. Wolfgang Lohbeck war der Hauptreferent des Abends.

Wolfgang Lohbeck arbeitete über Jahrzehnte als Mobilitätsexperte der Umweltorganisation Greenpeace. Er war Anfang der 90-iger Jahre Mitentwickler des Niedrigverbrauchsautos „smile“. Seine auf Wissen und Fakten basierende Analyse des möglichen Wertes batteriegetriebener Automobile ist im Folgenden zu lesen:

Wolfgang Lohbeck: Klimaretter auf Abwegen

„Elektroautos retten das Klima“. Diese Feststellung begleitet uns täglich auf allen Kanälen. Sie bleibt nahezu unwidersprochen und ist Grundlage für zahllose wirtschaftliche und politische Entscheidungen. Medien und Politik stützen das Heilsversprechen vom „Klimatetter E- Auto“, und auch Umweltverbände stimmen dem fast geschlossen zu.

Im Namen des “Klimaretters” Elektroauto werden Fakten geschaffen, die ohne diese Rechtfertigung nicht nur als wirtschaftspolitisch abenteuerlich, sondern teilweise auch als umweltpolitisches Verbrechen eingestuft würden, wie nicht nur die diversen Methoden beim Rohstoffabbau, sondern insbesondere das Beispiel TESLA eindrucksvoll belegen.

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Berliner Wasserrat lädt ein zur Veranstaltung: “TESLA-Gigafactory, Elektromobilität und Klimawandel: Auf der Suche nach einer adäquaten Mobilitätswende” am 12.05.2022 im Haus der Demokratie in Berlin

Am 12. Mai um 19 Uhr lädt der Berliner Wasserrat zu einer Präsenz-Veranstaltung im Haus der Demokratie ein:

Wir freuen uns, Euch zu Vortrag und Diskussion zu einem der brisanten Themen der Gegenwart zu begrüßen.

Dr. Heidemarie Schroeder von der Wassertafel Berlin-Brandenburg und Wolfgang Lohbeck, Ingenieur und langjähriger Greenpeace-Mobilitätsexperte, werden in ihren Vorträgen dazu Stellung nehmen, inwieweit E-Mobilität und im konkreten Fall die Elektroautos von Tesla, in der Bewertung aller relevanten Faktoren für eine Mobilitätswende stehen, die diesen Namen wirklich verdient.

Zeit und Veranstaltungsort: Donnerstag, 12.Mai 2022, 19 – 21 Uhr

Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str.4, 10405 Berlin.

Veranstaltende: Berliner Wassertisch e.V./ Wasserrat in Kooperation mit der Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte.

Hier der Link zur Veranstaltung