PM: Tesla baut weiter mit der 14. Genehmigung für vorzeitigen Baubeginn nach § 8a BundesImmissionsschutzgesetz – BImSchG

PM: Tesla baut weiter mit der 14. Genehmigung für vorzeitigen Baubeginn nach § 8a BundesImmissionsschutzgesetz – BImSchG

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass es eine dritte Auslage für die umweltrechtliche Genehmigung für die geplante Tesla Gigafactory Grünheide geben soll.

Eine erneute Auslage wurde notwendig, da die für die zweite Auslage von Tesla eingereichten Dokumente besonders im Bereich Störfall unzureichend sind.

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Durch die Tesla Ansiedlung muss nun auch der Flächennutzungsplan von Grünheide geändert werden – die Beteiligung der Öffentlichkeit läuft vom 10.05. bis 11.06.2021 – jeder kann sich beteiligen!

Durch die Tesla Ansiedlung muss nun auch der Flächennutzungsplan von Grünheide geändert werden – die Beteiligung der Öffentlichkeit läuft vom 10.05. bis 11.06.2021 – jeder kann sich beteiligen!

Hier finden Sie die Unterlagen zur Änderung des Flächennutzungsplanes von Grünheide

Nutzen Sie die Möglichkeit und beteiligen Sie sich. Jeder hat die Möglichkeit eine Einwendung / Stellungnahme zur Änderung des Flächennutzungsplanes einzureichen.

Business Insider: Tesla: Zoll und Arbeitsschutz ermitteln in Grünheide – Linke sieht System hinter Verstößen des US-Autobauers

Artikel von Business Insider:

Das Landesamt für Arbeitsschutz ermittelt auf der Tesla-Baustelle in Grünheide wegen Arbeitszeit-Überschreitungen und unwürdiger Bedingungen in den Unterkünften der Bauarbeiter.

Auch der Zoll hat Ermittlungen aufgenommen. Anlass sind die Dumpinglöhne, die polnische Bauarbeiter in Grünheide beziehen.

Business Insider und das ZDF-Magazin „Frontal21“ haben die Arbeitsbedingungen der Bauarbeiter in einer gemeinsamen Recherche enthüllt.

Hier der Link zum Artikel von Business Insider

Gemeingut in BürgerInnenhand: PM zur Veranstaltung des Berlin Wassertischs – Good bye Tesla! Berliner Wassertisch vernetzt den Widerstand gegen Tesla

Von den Reaktionen auf die Einladung des Berliner Wasserrats am 27. April zur Online-Konferenz „Gräbt Tesla Berlin das Wasser ab?“ wurden die Organisatorinnen überwältigt: Nicht nur Interessierte aus Brandenburg und Berlin nahmen teil, sie schalteten sich von Freiburg und Saarbrücken über München bis Toronto zu. Auch das European Water Movement (EWM), ein Zusammenschluss von Wasseraktiven in Europa und das Transnational Institute (TNI) zeigte sich interessiert.

Hier der Link zur Pressemitteilung des Berliner Wassertischs auf der Seite Gemeingut in BürgerInnenhand