Bericht und Artikel von stern: „Exklusive Drohnenvideos zeigen Ausmaß von Brand in Tesla-Fabrik“

Ausschnitt von Bericht des stern: „In der Nacht zu Montag hat es auf dem Gelände der Tesla-Gigafactory im brandenburgischen Grünheide gebrannt. Exklusive Drohnenaufnahmen, die dem stern und der Märkischen Oderzeitung vorliegen, zeigen die Löscharbeiten am Morgen danach. Mehr Informationen zum Brand lesen Sie hier.

Hier der Link zum Video von stern

Hier weitere Infos zum Brand bei stern

Interessanter Artikel in der Berliner Zeitung: „Elon Musk und das Moor: „Nie die ganze Wahrheit, das ist das Tesla-Prinzip““

Ausschnitt aus dem Artikel der Berliner Zeitung: “ Die Gigafactory vor den Toren Berlins könnte irgendwann so viel Wasser verbrauchen wie eine Stadt mit etwa 40.000 Einwohnern. Das wäre fatal für eines der artenreichsten Moore in Norddeutschland.“

Hier der Link zum Artikel der Berliner Zeitung

Interessanter Artikel des Tagesspiegel: „Neue Tesla-Werke in Grünheide und Austin verlieren Milliarden“

Ausschnitt aus dem Artikel des Tagesspiegel: “ Die neuen Tesla–Fabriken in Grünheide bei Berlin und Austin in Texas verlieren Konzernchef Elon Musk zufolge im Moment „Milliarden an Dollar“. Grund sei ein Mangel an Batterien und Lieferkettenprobleme wegen der Lage in den chinesischen Häfen, sagte Musk in einem am Mittwoch veröffentlichten Video-Interview. Musk bezeichnete die Standorte als „gigantische Geldverbrennungsöfen“. „

Hier der Link zum Presseartikel vom Tagesspiegel

der Freitag: „Tesla in Grünheide: Alarm in der Idylle“

Ausschnitt aus dem Artikel: “ Es hat nur drei Wochen gedauert, bis es nach der Eröffnung der Tesla-Gigafactory durch Elon Musk zum ersten Vorfall in der Produktion kam. Das Werk im brandenburgischen Grünheide vor den Toren Berlins gilt eigentlich als Vorzeigeprojekt für die Ansiedlung eines zukunftsweisenden Industriebetriebs. Umweltschützer und auch der lokale Wasserversorger haben dagegen schon lange vor den Gefahren gewarnt, die vom Bau einer Auto- und Batteriefabrik mitten in einem Wasserschutzgebiet ausgehen. „

Hier der Link zum Artikel

Interessanter Audiobeitrag von Deutschlandfunk: „Der Kampf ums Wasser“

Interessanter Audiobeitrag von Deutschlandfunk: „Der Kampf ums Wasser“

Ausschnitt des Beitrages von Deutschlandfunk: “ In Deutschland wird das Grundwasser knapp. Gleichzeitig steigt der Wasserbedarf: in der Landwirtschaft, in neuen Industrien wie bei Tesla in Grünheide – oder in der Lausitz, wo Tagebaulöcher zu Seen werden sollen. Doch der Protest dagegen nimmt zu. „

Hier der Link zum Beitrag von Deutschlandfunk: „Der Kampf ums Wasser

Die Genehmigung von Tesla bietet einen Vorgeschmack auf die Industriepolitik der Ampelregierung

Im November 2019 kürte Elon Musk Grünheide im südöstlichen Berliner Randgebiet zum Standort für seine «Gigafactory». Es lohnt sich, diese Standortwahl genauer zu betrachten, um zu verstehen, warum die Euphorie um die Werksansiedlung nicht von allen Menschen geteilt wird.

Der Wasserverbrauch

Das südöstliche Berliner Randgebiet gehört zu den trockensten Regionen Deutschlands, obwohl es mit seinen zahlreichen Seen und Flüssen auf den ersten Blick nicht so erscheint. Die letzten zehn Jahre brachten heiße Sommer bei fehlenden Niederschlägen im Winter, und wenn es denn einmal regnete, passierte dies in Form von Starkregen, den der ausgetrocknete Boden nicht aufnehmen konnte.

Der Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE) forderte schon vor dem Bekanntwerden der Pläne Teslas, der Trinkwasserversorgung der Bevölkerung Priorität zu geben und Neuansiedlungen von Gewerbe und Industrie die Genehmigung künftig zu versagen.

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rbb24 Artikel: „Das angebliche Wasserwunder von Grünheide“

rbb24 Artikel: „Das angebliche Wasserwunder von Grünheide“

Ausschnitte aus dem Artikel von rbb24: „Die Wassernöte der Region – verschärft durch die Ansiedlung von Tesla – sind kurzfristig lösbar. Das jedenfalls sagt ein zweifelhafter Unternehmer und verspricht sogar weltweit Lösungen. Kontraste hat sich auf seine Spuren begeben.

„Experte: Dass EAWD das Weltwasserproblem löst, „ist Quatsch“

Axel Kleidon, Experte für die erneuerbaren Energiesysteme am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena, hat das EAWD-Vorhaben auf Bitte von Kontraste eingeschätzt. Zur Aussage von EAWD-Chefs Hofmeier, die Firma könne die weltweite Wasserknappheit beenden, findet Kleidon klare Worte: „Das ist Quatsch. Ich kann da nur Kopfschütteln. Ich meine, so einfach geht das nicht. Es ist naiv zu denken, dass es einfach nur eine Maschine benötigt, um die Welt-Wasser-Probleme zu lösen.“

Hier der Link zum Artikel des rbb