Durch die Tesla Ansiedlung muss nun auch der Flächennutzungsplan von Grünheide geändert werden – die Beteiligung der Öffentlichkeit läuft vom 10.05. bis 11.06.2021 – jeder kann sich beteiligen!

Durch die Tesla Ansiedlung muss nun auch der Flächennutzungsplan von Grünheide geändert werden – die Beteiligung der Öffentlichkeit läuft vom 10.05. bis 11.06.2021 – jeder kann sich beteiligen!

Hier finden Sie die Unterlagen zur Änderung des Flächennutzungsplanes von Grünheide

Nutzen Sie die Möglichkeit und beteiligen Sie sich. Jeder hat die Möglichkeit eine Einwendung / Stellungnahme zur Änderung des Flächennutzungsplanes einzureichen.

Business Insider: Tesla: Zoll und Arbeitsschutz ermitteln in Grünheide – Linke sieht System hinter Verstößen des US-Autobauers

Artikel von Business Insider:

Das Landesamt für Arbeitsschutz ermittelt auf der Tesla-Baustelle in Grünheide wegen Arbeitszeit-Überschreitungen und unwürdiger Bedingungen in den Unterkünften der Bauarbeiter.

Auch der Zoll hat Ermittlungen aufgenommen. Anlass sind die Dumpinglöhne, die polnische Bauarbeiter in Grünheide beziehen.

Business Insider und das ZDF-Magazin „Frontal21“ haben die Arbeitsbedingungen der Bauarbeiter in einer gemeinsamen Recherche enthüllt.

Hier der Link zum Artikel von Business Insider

Gemeingut in BürgerInnenhand: PM zur Veranstaltung des Berlin Wassertischs – Good bye Tesla! Berliner Wassertisch vernetzt den Widerstand gegen Tesla

Von den Reaktionen auf die Einladung des Berliner Wasserrats am 27. April zur Online-Konferenz „Gräbt Tesla Berlin das Wasser ab?“ wurden die Organisatorinnen überwältigt: Nicht nur Interessierte aus Brandenburg und Berlin nahmen teil, sie schalteten sich von Freiburg und Saarbrücken über München bis Toronto zu. Auch das European Water Movement (EWM), ein Zusammenschluss von Wasseraktiven in Europa und das Transnational Institute (TNI) zeigte sich interessiert.

Hier der Link zur Pressemitteilung des Berliner Wassertischs auf der Seite Gemeingut in BürgerInnenhand

Berichte von ZDF Frontal 21 noch über die Mediathek abrufbar

Hier die beiden Berichte von Frontal 21:

Vorfahrt für Tesla?
Wie Musk Behörden unter Druck setzt

Der US-Autobauer Tesla verlegt seit Monaten Abwasserrohre auf der Baustelle in Grünheide, mehrere Wochen davon ohne Baugenehmigung. Das geht aus einer gemeinsamen Recherche von Frontal 21 und des “Business Insiders” hervor. Im März flogen die illegalen Bauarbeiten des US-Autobauers auf. Das Brandenburger Umweltministerium verhängte daraufhin einen mehrtägigen Baustopp gegen Tesla. Frontal21 zeigt, wie sich Elon Musk und Tesla über geltende Gesetze hinwegsetzen. ”

Hier der Link zum Bericht

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Business Insider: “Tesla über dem Gesetz: Der US-Autobauer verlegt Abwasserrohre ohne Baugenehmigung, kassiert dafür 17-tägigen Baustopp und womöglich Bußgeld”

“Business Insider und Frontal21 haben aus Unternehmenskreisen erfahren, dass Tesla schon vor Monaten damit begonnen hat, die Rohre illegal zu verlegen.”

“Es handelt sich um einwandige, geschweißte Rohre – Umweltexperten warnen, dass Industrieabwasser in das umliegende Trinkwasserschutzgebiet geraten könnte.”

Hier der Link zum Artikel von Business Insider

rbb Abendshow – Bloss nicht aufregen: “Wie grün ist Tesla?”

Man muss auch mal Lachen können, dieses Video können wir Euch also nicht vorenthalten. ÜBRIGENS sagen wir das schon die ganze Zeit…

Hier der Link zum Video von der rbb Abendshow Bloss nicht aufregen

rbb Abendshow: “Nachhaltig, grün, emissionsfrei! So das Versprechen des Autoherstellers Tesla. So weit, so unwahr – zumindest was die Unternehmenspolitik betrifft. Nicht nur, dass die Giga-Fabrik in Grünheide einen enormen Wasserverbrauch haben wird, auch der Handel mit CO2-Zertifikaten und der Stromverbrauch durch Bitcoin-Transaktionen des Unternehmens sind alles andere als grün und nachhaltig…”

PM: Tesla will mit „grünem Mäntelchen“ Profite sichern!

Unsere Pressemitteilung zur Tesla-Stellungnahme zum Verfahren der Deutschen Umwelthilfe:

In einem Brief zum Verfahren OVG 11 A 22/21 vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg in dem Verwaltungsrechtsstreit Deutsche Umwelthilfe e.V. . /. Bundesrepublik Deutschland bezieht Tesla Stellung und stellt Forderungen zur Verbesserung der eigenen Situation beim Verfahren zur Genehmigung der Gigafactory Grünheide.

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