Keine Teslaerweiterung – Petition für den Schutz unseres Waldes und Wasser gestartet – jetzt online unterzeichnen!

Keine Teslaerweiterung – Petition für den Schutz unseres Waldes und Wasser gestartet – jetzt online unterzeichnen!

Tesla plant eine Erweiterung seines Areals um ca. 170 ha, davon sollen 100 ha neu beplant werden – 300 ha scheinen wohl nicht genug zu sein…

Es ist nicht nötig erneut 100 ha Wald zu opfern, denn aktuell hat Tesla nur etwa die Hälfte seines 300 ha großen Areals bebaut und kann seine Pläne dort umsetzen.

Unterstützen Sie die Petition und setzen sie sich für den Erhalt von Wald und den Schutz unseres Wassers ein. Weitere Informationen finden Sie im Petitionstext.

Hier geht es zur Petition

Interessanter Artikel in der Berliner Zeitung: “Elon Musk und das Moor: „Nie die ganze Wahrheit, das ist das Tesla-Prinzip“”

Ausschnitt aus dem Artikel der Berliner Zeitung: ” Die Gigafactory vor den Toren Berlins könnte irgendwann so viel Wasser verbrauchen wie eine Stadt mit etwa 40.000 Einwohnern. Das wäre fatal für eines der artenreichsten Moore in Norddeutschland.”

Hier der Link zum Artikel der Berliner Zeitung

Offener Brief an die Untere Wasserbehörde

Am 02.09.2022 haben wir den folgenden offenen Brief an die Untere Wasserbehörde versendet:

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 25.08.2022 waren Vertreter der Bürgerinitiative Grünheide/ VNLB e.V. zur Begehung auf dem Gelände der Tesla Gigafactory Grünheide. Der Schwerpunkt lag dabei auf dem Thema Wasserschutz. Fachlich wurden wir durch Mitarbeiter von wissenschaftlichen Einrichtungen im Bereich Hydrologie unterstützt. Wir sind der Auffassung, dass der Schutz des Grundwassers im Wasserschutzgebiet nur unzureichend berücksichtigt wurde.

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Kontinuierliche Überwachung durch Behörden statt Eigenkontrolle der Unternehmen

Seit einigen Tagen werden die Schlagzeilen in Brandenburg vom beispiellosen Fischsterben in der Oder dominiert. Behörden auf deutscher Seite beschweren sich über die mangelhafte Information durch die polnischen Behörden. Diese Kritik ist berechtigt.

Der Verein für Natur und Landschaft in Brandenburg (VNLB) sieht zusätzlich Verbesserungsbedarf auf deutscher Seite. Es waren Angler und nicht Mitarbeiter deutscher Behörden, welche die Kadaver der toten Fische entdeckten. Erst nach deren Meldungen wurden die Behörden tätig. Mitte Juli diesen Jahres erklärte der Pressesprecher der unteren Wasserbehörde Oder-Spree in einer Stellungnahme gegenüber der MOZ: „Es ist in vielen Bereichen der Wirtschaft gängige Praxis, dass Eigenkontrollen der Unternehmen ein wesentlicher Faktor sind und durch behördliche Kontrollen flankiert werden. Ohne ein Mindestmaß an Vertrauen funktioniert ein solches Kontrollsystem nicht.“ (Zitat moz)

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Anzeige wegen Straftaten im Amt gegen Dietmar Woidke erstattet…

Anzeige wegen Straftaten im Amt gegen Dietmar Woidke, MdL Brandenburg in seiner Funktion als Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg von 10/2004 bis 10/2009 und ab 2013 Ministerpräsident des Landes Brandenburg erstattet.

In der Stadt Erkner befindet sich im Bereich Flakenfließ -Gleisanlage -Berliner Straße -Gewerbegebiet Zum Wasserwerk eine Altlast, die auch als „Phenolblase“ bezeichnet wird. Über mehrere Jahrzehnte kam es durch die an diesem Ort befindliche Chemiefabrik zu Schadstoffeinträgen in das Grundwasser.

Diese massive Verunreinigung führt zur Einschränkung der Trinkwasserförderung an der „Phenolblase“ angrenzenden Brunnenanlage, die Belastung der angrenzenden Wohn-und Gewerbegebiete, die Verhinderung von neuer Wohnbebauung am Flakenfließ, das Eindringen von schadstoffhaltigen Grundwasser in den Flakensee und das Flakenfließ sowie die andauernden möglicherweise gesundheitsschädliche Geruchsemissionen.

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Interessanter Artikel des Tagesspiegel: “Neue Tesla-Werke in Grünheide und Austin verlieren Milliarden”

Ausschnitt aus dem Artikel des Tagesspiegel: ” Die neuen Tesla–Fabriken in Grünheide bei Berlin und Austin in Texas verlieren Konzernchef Elon Musk zufolge im Moment „Milliarden an Dollar“. Grund sei ein Mangel an Batterien und Lieferkettenprobleme wegen der Lage in den chinesischen Häfen, sagte Musk in einem am Mittwoch veröffentlichten Video-Interview. Musk bezeichnete die Standorte als „gigantische Geldverbrennungsöfen“. “

Hier der Link zum Presseartikel vom Tagesspiegel

Tesla-Ansiedlung in Brandenburg – Nächste Scheibe der Salamitaktik -antidemokratischer Bürgermeister Christiani belügt seine Wähler und Volksvertreter

Am 2.06.2022 empfahl der Hauptausschuss der Gemeindevertretung Grünheide mit 5 zu 4 Stimmen der Gemeindevertretersitzung für ein Verfahren zur Schaffung von Baurecht auf einer Erweiterungsfläche für Tesla zu stimmen. Voraus gegangenen war ein Antrag von Tesla ein Grundstück von ca. 170 ha angrenzend an die Gigafactory zu kaufen. Tesla begründet dies unter anderem damit einen Güterbahnhof auf dieser Fläche errichten zu wollen. Diese Planung steht im Widerspruch zu dem bestehenden Bebauungsplan, in dem bereits ein Güterbahnhof enthalten ist. 

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