Beteiligung der Öffentlichkeit zum Entwurf 1. Änderung Bebauungsplan Nr. 13 Freienbrink-Nord

Bitte beteiligen sie sich an der Änderung des Bebauungsplanes 13, dieser steht im unmittelbaren Zusammenhang mit der Tesla Ansiedlung. Nicht nur die Grünheider Bürger, sondern jeder, also auch die Berliner Bürger können die Möglichkeit nutzen und eine Stellungnahme zu dem Entwurf einreichen.

Sie können die Unterlagen auf der Internetseite der Gemeinde Grünheide (Mark) unter Bürgerportal & Verwaltung – Bauleitplanung Beteiligung in folgendem Zeitraum einsehen und Stellung nehmen: 02.10.2020 bis 02.11.2020.

Hier der Link zu der Bekanntmachung und den offengelegten Unterlagen

Stellungnahmen bitte bis 02.11.2020 schriftlich an Rathaus der Gemeinde Grünheide (Mark) Bauamt Am Marktplatz 15537 Grünheide (Mark) oder per E-mail an info@gemeinde-gruenheide.de.

Es geht um eine ganze Region…

Es geht um eine ganze Region…

Während die Firma Tesla Manufacturing SE anstrebt insgesamt 300 ha Wald für eine Autofabrik zu opfern – nur knapp oberhalb unseres wohl existenziellen Schutzgutes Wasser, werden im Umfeld weitere Fakten zur Erschließung geschaffen und zwar ohne Umweltverträglichkeitsprüfung!

Fast täglich werden innerhalb des zusammenhängenden Landschaftsschutzgebietes Müggelspree – Löcknitzer Wald- und Seengebiet Waldflächen gerodet und weitere Rodungen vorbereitet.

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Nordkurier: “Müllproblem neben der Tesla-Baustelle”

Wie ernst nimmt der US-Automobilkonzern Tesla den Umweltschutz wirklich? Bei einem Rundgang um das Baugelände der geplanten Fabrik in Freienbrink, Gemeinde Grünheide, entdeckte Thomas Löb, Landesvorsitzender der ÖDP Brandenburg, allerhand Arbeitsmaterial des Unternehmens. Zwischen den Gleisen und dem Zaun des Tesla-Geländes lagen auf einer Länge von gut einem halben Kilometer eine Unzahl an Spanngurten und unzählige Schaumstoffplatten. Diese scheinen als Polsterung für den Transport von Bauträgern gedient zu haben und wurden vom Wind geradewegs ins angrenzende Waldgebiet geweht, dass sowohl als Naturschutz- als auch als Wasserschutzgebiet dient.

Hier der Link zum Artikel

Einladung zur Löcknitztalexkursion am 03.10.2020

Einladung zur Löcknitztalexkursion am 03.10.2020

Erkunden sie gemeinsam mit uns per Fahrrad den Landschaftsraum, der von der Löcknitz, einem Nebenfluss der Spree, durchflossen wird. Es wird einiges Wissenswertes zu naturschutzfachlichen, wasserökologischen und geologischen Aspekten berichtet. Auch ein kleiner Pflanzenbestimmungskurs ist eingeplant.

Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Bahnhof Fangschleuse. Knapp 3 Stunden wird die Tour dauern (jeder kann selbstverständlich die Tour eher verlassen).

Endpunkt ist um 16:45 Uhr auch wieder der Bahnhof Fangschleuse, von wo
aus man auch wieder mit Rad per Bahn in Richtung Berlin/Potsdam oder
Frankfurt/Oder abreisen kann. Wir freuen uns auf viele Naturentdecker,
die gern mit dem Rad durch die Landschaft radeln. Auch perfekt geeignet
für Familien! Keine Voranmeldung notwendig. Rückfragen gern an info@oedp-brandenburg.de.

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Bericht des NABU Fürstenwalde: 2. und 3. Anhörungstag

Dass die Erörterung nicht an zwei Tagen abzuwickeln ist, war uns aufgrund des Umfangs der Einwendungen und der Komplexität des Vorhabens bereits im Vorfeld bewusst. Die unzureichende Vorbereitung des Erörterungstermins wird zunehmend offensichtlicher. Die Stadthalle ist nur bis zum Freitag 16.00 Uhr gebucht und muss entsprechend pünktlich geräumt werden, inmitten des so wichtigen Themas der Wasserversorgung.

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Bericht des NABU Fürstenwalde: Anhörung zum Genehmigungsverfahren Tesla – 1. Anhörungstag

Lange haben viele Menschen auf diesen Termin gewartet, den Anhörungstermin zum Genehmigungsverfahren, der den Bau einer Autofabrik von der Firma Tesla Manufacturing Brandenburg in Grünheide (Mark) beinhaltet. Der nach der Auslegung der ersten Antragsunterlagen angesetzte Termin wurde verschoben und nun ist es für viele Menschen die erste Möglichkeit mit den Mitarbeitern des Landesamtes für Umwelt und Vertretern der Firma Tesla Manufacturing Brandenburg SE zu dem geplanten Vorhaben in Austausch zu kommen.

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PM ÖDP Manuela Ripa: Europarechtliche Bedenken beim Bau von Teslas Giga- Factory erhärten sich

Pressemitteilung von Manuela Ripa – Mitglied des Europäischen Parlaments:

In den Fall der umstrittenen Errichtung einer Giga-Factory des
Autobauers Tesla in Brandenburg kommt Bewegung. Die EU-Kommission mahnt in einer schriftlichen Antwort auf eine parlamentarische Anfrage, dass nach EU-Recht im Vorfeld zu prüfen ist, ob von einem geplanten Projekt für nachhaltige Entwicklung eine Verschlechterung ausgehen kann.

Ausschnitt aus der Pressemitteilung:

¨Die ÖDP EU-Abgeordnete Manuela Ripa hatte eine entsprechende Anfrage an die Europäische Kommission gestellt, deren Antwort nun vorliegt: „Die Formulierung der Kommission macht unmissverständlich klar, dass derartig sensible und umweltschädigende Maßnahmen,wie beispielsweise diePfahlgründungenim Fall Tesla, nicht ohne umfassende Verträglichkeitsprüfung per Vorabgenehmigung hätte genehmigt werden dürfen! Die zuständigen deutschen Behörden hätten im Vorfeld handeln müssen, denn Umweltbelange werden in diesen Vorabgenehmigungen nicht im erforderlichen Maße berücksichtigt!“, so Ripa. “

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ÖDP Brandenburg: Brief an Ministerpräsident Woidke: Aufforderung zur Erklärung einer Trinkwassergarantie für die Region Grünheide

Die ÖDP Brandenburg stellt eine Aufforderung mittels Offenem Brief an Brandenburgs Ministerpräsident Woidke. Er soll sich erklären, dass es auch bei Umsetzung der Endausbaustufe der TESLA-Gigafactory in Grünheide eine Trinkwassergarantie für die Region Grünheide/Mark gibt.

Hier der Link zum offenen Brief an Ministerpräsident Woidke