Mai 2020
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Tagesspiegel: Umweltschützer kritisieren Tesla-Bau – Behörden sollen Infos verschwiegen haben
Im Streit um die geplante Fabrik des Elektroautobauers Tesla nahe Berlin werfen Umweltschützer den Behörden vor, Informationen zum Bau der „Gigafabrik“ unterschlagen zu haben. „Die bestehenden Gutachten aus 2003 und 2013 zum auf dem Gelände vorliegenden wichtigen Trinkwasserschutzgebiet wurden verschwiegen“, sagte die Naturschützerin und Sängerin Julia Neigel, die die „Bürgerinitiative gegen Gigafactory Grünheide“ unterstützt. Hier…
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rbb24: Tesla schlägt ohne Genehmigung Pfähle in den Boden
Auf dem Gelände der geplanten Tesla-Fabrik in Grünheide hat der US-Elektroautobauer in Grundwassernähe Pfähle in den Boden geschlagen – ohne Genehmigung. Jetzt läuft ein Ordnungswidrigkeitsverfahren. Andere Bauschritte wurden derweil erlaubt. Hier der Link zum Artikel
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wallstreet online: Brandenburger Tesla-Gegner machen Elon Musk Ärger – Ist Tesla ein Umweltsünder?
Die Kritik an der geplanten Tesla-Fabrik im brandenburgischen Grünheide ebbt nicht ab: Laut der „Bürgerinitiative gegen Gigafactory Grünheide“ gefährde der Bau der E-Auto-Fabrik „die Qualität und Quantität des Grundwassers“. Die Tesla-Gegner übergaben vergangene Woche laut der dpa einen offenen Brief an Brandenburgs Umweltminister Axel Vogel (Grüne). Auch von anderer Seite kommt Kritik an Teslas Umweltbilanz.…
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maz: Tesla-Gegner übergeben offenen Brief an Umweltminister Vogel
Der US-Autobauer Tesla will im Sommer nächsten Jahres in Grünheide mit der Produktion von E-Autos beginnen. Doch die Gegner der geplanten Fabrik protestieren weiter. Ihr größte Sorge legten sie nun in einem offenen Brief dar. Hier der Link zum Artikel
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rbb24: Gegner des Tesla-Werks wenden sich mit offenen Brief an Umweltminister Vogel
Hier der Link zum Artikel von rbb24 zur unserer Aktion vor dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz am 19.05.2020.
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Übergabe offener Brief an Umweltminister Vogel am 19.05.2020
Am 19.05.2020 überreichten Einwohner aus Erkner, Schöneiche, Rüdersdorf, Strausberg, Grünheide und Spreenhagen gemeinsam mit der BI gegen Gigafactory Grünheide und dem NABU Kreisverband Fürstenwalde e.V. einen offenen Brief an den Umweltminister Vogel vor dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz in Potsdam.
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Beteiligung der Öffentlichkeit zur Änderung des Bebauungsplanes 13 Freienbrink – Nord – Unterlagen lagen zur Einsicht vom 11.05.2020 bis zum 12.06.2020 aus
Vom 11.05.2020 bis 12.06.2020 lagen die Unterlagen zur Änderung des B-Plan 13 Freienbrink-Nord für die Öffentlichkeit zur Einsicht aus. Die Änderung ist unmittelbar mit dem Bau der Tesla Autofabrik verbunden. Hier die Unterlagen zur Änderung des Bebauungsplanes: Begründung Vorentwurf
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Eine „Gigafactory Berlin“ für Grünheide – interessante Artikel zur geplanten Tesla Ansiedlung und zum Kampf um unser Wasser in der Zeitung Libell
In der Zeitung Libell wird sich intensiv mit der geplanten Tesla Ansiedlung auseinandergesetzt, ein sehr empfehlenswerter Artikel „Eine „Gigafactory Berlin“ für Grünheide“. In einem weiteren Artikel geht es um unsere wichtigste Ressource „Kampf um unser Wasser“ Lesen Sie selbst:
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Illegale Betankung von Baufahrzeugen auf Tesla Gelände im Trinkwasserschutzgebiet – Behörden schreiten nicht ein
Die gesamte von Tesla erworbene Fläche von 300 ha befindet sich zu rund 2/3 im Trinkwasserschutzgebiet. Für die erste Ausbaustufe wurden etwas über 90 ha Wald gerodet. Diese Teilfläche und jetzige Baustelle ist komplett im Trinkwasserschutzgebiet, über 90% sind in der Zone IIIA.
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rbb24: Bürgerinitiative demonstriert an Tesla-Baustelle
Am Samstag haben erneut Mitglieder der Bürgerinitiative Grünheide gegen Gigafactory (BI) gegen die geplante E-Auto-Fabrik demonstriert. Sie hielten sich dabei an die Abstandsregelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, zudem nahmen nur etwa 20 Personen am Protest vor dem Eingang der Baustelle teil, so viele wie laut Infektionsschutz zugelassen sind.
