Empfehlenswerter Artikel der Berliner Zeitung: “Alles andere als ökologisch: Elon Musks Gigafactory ist ein Gigaproblem”

Sehr empfehlenswerter Artikel von Hermann Wollner (“promovierter Agrarwissenschaftler und diplomierter  Außenwirtschaftsökonom. Beruflich hat er für große Agraranlagen Machbarkeitsstudien verfasst und Errichtungsverträge verhandelt.“)

Ausschnitt aus dem Artikel der Berliner Zeitung: ” Welche Auswirkungen hat die Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg auf Boden, Wasser und Luft? Analyse eines Experten aus wissenschaftlicher Sicht. “

Hier der Link zum Artikel der Berliner Zeitung

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Seit 2019 begleiten die Naturschutzverbände das Tesla Verfahren, konzentriert wird sich vor allem auf den Arten- und Biotopschutz, Trinkwasserschutz und Betriebssicherheit (insbesondere Vermeidung von Störfällen, hier Zusammenarbeit mit BBU e.V.).

Der NABU Landesverband Brandenburg e.V., die Grüne Liga Brandenburg e.V. und der NABU Kreisverband Fürstenwalde e.V. bringen sich gemeinsam in das Tesla Verfahren ein.

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Pressemitteilung unserer BI: Wasserfrage muss vor der finalen Genehmigung der Tesla Gigafactory Grünheide geklärt werden!

Die Bürgerinitiative Grünheide und der Verein für Natur und Landschaft in Brandenburg e.V. fordern die Aussetzung des Genehmigungsverfahrens für die Tesla Gigafactory und den Stopp der Anlagentests, bis die Wasserfrage in der Region geklärt ist.

Wiederholt wurde die finale Genehmigung der Tesla Gigafactory durch das Landesamt für Umwelt Brandenburg angekündigt. Vergeblich!

Es wird immer deutlicher, dass der Standort in einem Wasserschutzgebiet und einer Region mit Problemen bei der Trinkwasserversorgung ungeeignet ist.

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PM der Wassertafel Berlin-Brandenburg: “„Teslas Gigafactory und das Wasser -Turbulenzen um wasserrechtliche Bewilligung – Berliner Senar muss Trinkwasserversorgung der Hauptstadt schützen und sichern!”

Pressemitteilung, 11.1.2022: Wassertafel Berlin-Brandenburg (WTBB) fordert Berliner Senat auf, die Berliner Interessen gegenüber der Brandenburger Landesregierung zu vertreten und die Trinkwasserversorgung Berlins vor potentiellen Gefährdungen durch die Tesla-Gigafactory zu schützen.

Neue Turbulenzen um Elon Musks Tesla-Factory: Der Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE), der der Gigafactory vertraglich jährlich 1,4 Millionen Kubikmeter Wasser liefern soll, hatte in einer Stellungnahme für das Landesamt für Umwelt eine Garantie der Versorgung angezweifelt. Der Verband begründete seine Bedenken mit einem laufenden Gerichtsverfahren vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder). Umweltverbände haben gegen die wasserrechtliche Bewilligung für eine erhöhte Wasserförderung geklagt und weisen auf die ausstehende Umweltverträglichkeitsprüfung hin.

Vor diesem Hintergrund fordert Pressesprecherin Ulrike von Wiesenau die Berliner Regierungskoalition auf, im neuen Jahr zu handeln:

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PM der ÖDP Brandenburg: “Trinkwasser in Gefahr – Tesla darf kein Präzedenzfall werden”

Ausschnitt aus der PM: ” „Sauberes Trinkwasser ist ein Grundrecht der Bevölkerung. Das darf nicht für eine Industrieansiedlung geopfert werden. Das Land Brandenburg hat zugelassen, dass Tesla die Gigafactory einfach ohne endgültige Genehmigung errichtet hat. Dieses Verfahren muss gestoppt werden, sonst berufen sich auch andere Unternehmen darauf und unterwandern so rechtsstaatliche Standards in Deutschland!“ Thomas Löb, der Landesvorsitzende der ÖDP Brandenburg, hat zu diesem Thema jetzt auch dem ZDF-Politmagazin Frontal21 ein Interview gegeben. Der Fernsehbeitrag ist für den 11.01.2022 geplant. Die ÖDP unterstützt seit Jahren juristische Klagen der Umweltverbände gegen das dreiste Vorgehen des Autofabrikanten. “

Hier der Link zur Pressemitteilung der ÖDP Brandenburg

Einladung zur Begehung Müggelseeufer am 08.01.2022

Die Tesla Ansiedlung gefährdet die nachhaltige Trinkwasserversorgung bis Berlin hinein. Davon betroffen ist auch der “Reinwasserspeicher” Müggelsee. Wir wollen uns ein Bild vor Ort machen und laden Euch dazu ein.

Dabei stehen wir auch für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Die Begehung ist im Freien.

Termin: Sa, 8.01.2022, 10.45 bis ca. 12.00 Uhr Ort: Spreetunnel Friedrichshagen, Nähe Josef-Nawrocki-Straße 18, 12587 Berlin

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