Tagesspiegel: Umweltschützer kritisieren Tesla-Bau – Behörden sollen Infos verschwiegen haben

Tagesspiegel: Umweltschützer kritisieren Tesla-Bau – Behörden sollen Infos verschwiegen haben

Im Streit um die geplante Fabrik des Elektroautobauers Tesla nahe Berlin werfen Umweltschützer den Behörden vor, Informationen zum Bau der „Gigafabrik“ unterschlagen zu haben. „Die bestehenden Gutachten aus 2003 und 2013 zum auf dem Gelände vorliegenden wichtigen Trinkwasserschutzgebiet wurden verschwiegen“, sagte die Naturschützerin und Sängerin Julia Neigel, die die „Bürgerinitiative gegen Gigafactory Grünheide“ unterstützt.

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wallstreet online: Brandenburger Tesla-Gegner machen Elon Musk Ärger – Ist Tesla ein Umweltsünder?

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Die Kritik an der geplanten Tesla-Fabrik im brandenburgischen Grünheide ebbt nicht ab: Laut der „Bürgerinitiative gegen Gigafactory Grünheide“ gefährde der Bau der E-Auto-Fabrik „die Qualität und Quantität des Grundwassers“. Die Tesla-Gegner übergaben vergangene Woche laut der dpa einen offenen Brief an Brandenburgs Umweltminister Axel Vogel (Grüne). Auch von anderer Seite kommt Kritik an Teslas Umweltbilanz.

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PM: Landesamt für Umwelt (LfU) Brandenburg toleriert Umweltverstöße durch Tesla

PM: Landesamt für Umwelt (LfU) Brandenburg toleriert Umweltverstöße durch Tesla

Auf dem Tesla Gelände finden Betankungen von Baufahrzeugen direkt über dem Erdreich ohne die gesetzlich vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen statt. Es besteht die Gefahr, dass Treibstoff ungehindert in den Boden und weiter in das Grundwasser gelangt.

Hier unsere Pressemitteilung und Fotos von der Betankung der Baufahrzeuge auf dem Tesla Gelände:

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PM ÖDP Brandenburg: Kritik an Weiterführung bauvorbereitender Arbeiten an der Tesla-Gigafactory

PM ÖDP Brandenburg: Kritik an Weiterführung bauvorbereitender Arbeiten an der Tesla-Gigafactory

Das Landesumweltamt lässt verlauten, dass die Einwendungen keine Relevanz für das weitere Genehmigungsverfahren (Vorhaben-ID G07819) hätten. Die ÖDP Brandenburg bezweifelt eine fachlich eingehende Prüfung und Abwägung der Sachverhalte von 373 Einwendungen innerhalb von knapp zwei Wochen und stellt die Objektivität der Prüfungsorgane hinsichtlich der Unabhängigkeit vor Wirtschafts- und Lobbyinteressen in Frage.

Hier der Link zur Pressemitteilung der ÖDP Brandenburg