Umweltschutz
Tesla recycelt 100 Prozent des Abwassers! Das 100-prozentige Prozesswasserrecycling ist eine PR-Kampagne!
Unser Waldspaziergang am 14.06.2025 zum Thema Kosten der Tesla Ansiedlung für den Steuerzahler!
Kleine Pause in der Hitze!


Das angeblich neue Zuhause für Reptilien!
Ein Hohn!
Kundgebung am 29.03.2025 um 10.00 Uhr gegenüber von Tesla, Tesla Str. 1, 15537 Grünheide (Mark)

Bürgerinitiative und der VNLB verleihen Negativen Umweltpreis!
Wasser in Gruenheide wie es sich verändert! Hier eine Grafik zur Veranschaulichung.
Kundgebung, Wald- und Wasserfest am 16.09.2023 ab 14.00 Uhr auf dem Kirchplatz in Erkner

Kommt zum Fest am 16.09.2023 ab 14.00 Uhr auf dem Kirchplatz in Erkner, Friedrichstraße 24.
Lichtverschmutzung durch Tesla Fabrik
Grünheide ist bzw. war ein idyllischer Ort. Nachts konnte man noch frei von jeglicher Lichtbeeinflussung Sterne beobachten, so manche Nächte ergab sich ein einzigartiger Sternenhimmel.
Und nun? Nun kann man die Lichtverschmutzung von Tesla „genießen“ – dieses Foto wurde aus 9 km Entfernung aufgenommen.

Focus online: „Tesla bekommt Wasser für 30.000 Menschen – dafür sollen die Anwohner sparen“
Ausschnitt aus dem Artikel von Focus online: „Tesla-Chef Elon Musk treibt den Ausbau seiner Gigafactory in Grünheide bei Berlin voran. Der Preis für die Menschen, die dort leben, ist hoch: kein Wasser, kein Wald, keine Tiere. Ein Ortsbesuch im trockenen Ostbrandenburg, wo fast 200 Hektar Wald abgeholzt wurden.“
Hier geht es zum Artikel von Focus online
Berliner Zeitung: „Brandenburg stoppt illegalen Bau bei Elon Musks Tesla-Werk in Grünheide“
Ausschnitte aus dem Artikel der Berliner Zeitung: „Tesla hat auf dem Werksgelände in Grünheide Betonpfähle in den Boden gerammt – offenbar ohne Genehmigung. Landkreis und Umweltministerium sind entrüstet.“
„Behörden in Brandenburg haben erneut illegale Bauarbeiten bei der Tesla-Fabrik in Grünheide bei Berlin gestoppt. Wie der Tagesspiegel und die Märkische Oderzeitung berichten, hat Elon Musks Unternehmen auf dem teilweise im Trinkwasserschutzgebiet liegenden Werkgelände ohne Genehmigung über 100 Betonpfähle rammen lassen. Über 100 Pfähle seien bereist eingebracht.“

