zeit online: “Tesla-Fabrik: Bisher mehr als 600 Kritiker mit Einwänden”

Aus dem Bericht: “Seit dem vergangenen Jahr haben sich mehr als 600 Kritiker mit Einwendungen gegen die geplante erste europäische Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla in Grünheide bei Berlin gewendet. Bis zum Donnerstagnachmittag hätten insgesamt 619 Einwender geschrieben, sagte die Sprecherin des Brandenburger Umweltministeriums, Frauke Zelt, der Deutschen Presse-Agentur in Potsdam.”

Hier der Link zum Artikel von zeit online

Wassertafel Berlin-Brandenburg sagt: “TESLA, GOOD BYE!”

Wassertafel Berlin-Brandenburg sagt: “TESLA, GOOD BYE!”

Wassertafel Berlin-Brandenburg, 13.08.2021

Pressemitteilung: Tesla-Gigafactory gefährdet unser Wasser und ökologische Ressourcen. Kritik auch am Mangel an Transparenz auf allen Verfahrensebenen.

Aktive der Wassertafel Berlin-Brandenburg haben im Rahmen einer Kundgebung am Brandenburger Tor auf die Gefährdung des Wassers und der ökologischen Ressourcen in Berlin-Brandenburg durch die Tesla-Gigafactory hingewiesen.

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rbb: Spree darf wegen Wasserknappheit nicht mehr so viel Wasser abgeben

rbb: Spree darf wegen Wasserknappheit nicht mehr so viel Wasser abgeben

Aus dem Bericht: ” So wird als Hauptmaßnahme die Spree ab sofort weniger Wasser an andere Gewässer abgeben, hat das Landesumweltministerium am Donnerstag mitgeteilt [mluk.brandenburg.de]. Davon betroffen sind insgesamt 26 Gewässer, sagte ein Sprecher rbb|24. Gleichzeitig wird mehr Wasser aus der Talsperre Spremberg (Spree-Neiße) und sächsischen Speichern gezogen. Doch die Reserven schrumpfen. “

“Das Umweltministerium geht davon aus, dass sich die Situation wegen des weiterhin trockenen und warmen Wetters verschärfen wird – “deshalb muss gehandelt werden”, sagte ein Sprecher dem rbb.”

“Aufgrund der Vorhersagen ist mit einem weiteren Rückgang der Abflüsse in der Spree sowie dem Erfordernis weiterer Maßnahmen zur Abflussstützung zu rechnen”, heißt es in der Mitteilung des Umweltministerium. “Aus diesem Grund bitten wir schon jetzt, um einen sensiblen und sparsamen Umgang mit der Ressource Wasser.”

Hier der komplette Artikel von rbb

t-online.de: Video zeigt: Warum Teslas Gigafabrik ein Desaster droht

In wenigen Wochen hätten in Grünheide die ersten Teslas vom Band laufen sollen. Doch weder ist die Fabrik fertig noch gibt es grünes Licht von den Behörden. Muss am Ende womöglich alles rückgebaut werden? Ein Besuch an Deutschlands bekanntester Baustelle.

Steffen Schorcht ist kaum aus seinem Auto gestiegen, da sprudelt es schon aus ihm heraus. “Was Sie hier sehen, liegt alles im Wasserschutzgebiet”, sagt er. Vermuten würde man nun grüne Wiesen, Wald, vielleicht einen kleinen Bach. Stattdessen stapeln sich graue Baucontainer hinter Drehtüren aus Metall. Bagger kratzen Sand aus dem Boden, ein Lkw mit Betonrohren wartet auf Einlass. An einem der Container leuchtet ein weißes T auf rotem Grund, das Logo des Bauherrn: Tesla.

In wenigen Wochen hätten in Grünheide die ersten Teslas vom Band laufen sollen. Doch weder ist die Fabrik fertig noch gibt es grünes Licht von den Behörden. Muss am Ende womöglich alles rückgebaut werden? Ein Besuch an Deutschlands bekanntester Baustelle.”

Hier der Link zum Bericht von t-online.de

private.ch: Private Medienpreis 2021 – Ehrenpreis TV für Christian Esser und Manka Heise mit “Turbo, Tempo, Tesla”

Am 28. Mai 2021 hat Private zum 20. Mal den Private-Medienpreis, den vielleicht wichtigsten Medienpreis für Qualitätsjournalismus in der Schweiz und Europa, verliehen – dies gemeinsam mit führenden Firmen, Finanzinstituten, Verbänden und Beratungsunternehmen.

Den Ehrenpreis für Ehrenpreis TV haben Christian Esser und Manka Heise von «ZDF Frontal 21» für die Recherche-Sendung «Turbo, Tempo, Tesla – Elon Musk in Brandenburg» erhalten.

Hier der Link zum Artikel auf private.ch

Hier der Link zum Bericht von Frontal 21 Turbo, Tempo, Tesla

Tagesspiegel: Umweltverbände fordern, Tesla keine Vorab-Erlaubnisse mehr zu erteilen

Aus dem Artikel vom Tagesspiegel: “Aus dem Gutachten ergibt sich aus Sicht der Umweltverbände auch, dass es sich bei der Gigafactory nach dem derzeitigen Planungsstand um einen Betrieb der oberen Störfallklasse handelt. „Für den ist ein gesonderter Sicherheitsbericht vorgeschrieben“, sagt Kalusch. Das heißt, dann wären die Anforderungen strenger, dann müsste Tesla „auch für Dennoch-Szenarien, also unvorhersehbare Störfälle“ nachweisen, wie „die Auswirkungen so gering wie möglich gehalten werden.“

Aus dem Bericht vom Tagesspiegel: ” Als das Landesumweltamt letzte Woche am Tag des Abflugs von Elon Musk die 13. Genehmigung erteilt hatte, mit der Tesla Roboter für die Endmontage der Autos in die Fabrik einbauen darf, sei das Störfallgutachten schon da gewesen. „Einen Probebetrieb in der Lackiererei zu genehmigen wäre grob fahrlässig und juristisch sehr bedenklich“, sagt Schorcht. “

Hier der Link zum Artikel vom Tagesspiegel

Business Insider: Internes Gutachten: In der Tesla-Fabrik könnten sich explodierende Gaswolken und giftige Reizgase bilden

Aus dem Artikel von Business Insider: “… Ein von Tesla in Auftrag gegebenes Störgutachten, das von der Ingenieurgesellschaft Müller-BBM aus Hamburg erstellt wurde, stellt der Fabrik und dem Autobauer ein desaströses Zeugnis aus. In dem Gutachten werden anhand der verwendeten Chemikalien und Stoffe die Wahrscheinlichkeit von Szenarien erörtert, die zu ernsten Unfällen führen können. Vor allem zwei sind dabei besonders relevant.

Aus dem Artikel von Business Insider: “… Tesla hatte sich selbst bereits vor dem Gutachten mit den genannten zwei Gefahrenszenarien befasst – und diese als sehr unwahrscheinlich abgestempelt. Die Hamburger Experten bemängeln in ihrem Gutachten nun die Datentiefe, fehlende Belege und die recht naiven Annahmen von Tesla – und widersprechen dem Autobauer. Die Gutachter fordern von Tesla, die Szenarien völlig „neu abzuleiten und zu betrachten“.

Hier der Link zum Artikel von Business Insider

Business Insider: Tesla: Zoll und Arbeitsschutz ermitteln in Grünheide – Linke sieht System hinter Verstößen des US-Autobauers

Artikel von Business Insider:

Das Landesamt für Arbeitsschutz ermittelt auf der Tesla-Baustelle in Grünheide wegen Arbeitszeit-Überschreitungen und unwürdiger Bedingungen in den Unterkünften der Bauarbeiter.

Auch der Zoll hat Ermittlungen aufgenommen. Anlass sind die Dumpinglöhne, die polnische Bauarbeiter in Grünheide beziehen.

Business Insider und das ZDF-Magazin „Frontal21“ haben die Arbeitsbedingungen der Bauarbeiter in einer gemeinsamen Recherche enthüllt.

Hier der Link zum Artikel von Business Insider