Weltwassertag 22.03.2026

Heute haben wir zum Weltwassertag eine tolle Aktion veranstaltet. Es gab eine Fahrraddemo von Erkner zu Tesla mit einer Kundgebung und dann weiter zum Waldspaziergang.Hier ein paar Fotos von unserer heutigen Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Tesla den Hahn abdrehen. Danke an alle Beteiligten.

Es gab am Wald den wir nicht mehr betreten dürfen weil ein Bürgermeister das untersagt, haben wir Dank der Unterstützung von Mitgliedern der BI Kaffee, Tee und Kuchen angeboten. Das Bild mit dem neuen Zuhause gibt es nicht mehr. Es wurde entfernt.

Pressemitteilungen

Elon Musk – geben Sie endlich das für die Tesla Gigafactory Grünheide nicht benötigte Trinkwasserkontingent frei!

Der VNLB fordert einen Baustopp für überflüssige Infrastruktur vor dem Teslagelände!

Interview auf Radioeins: „Tesla will sein Werk in Grünheide erweitern“

Ausschnitt von radioeins: „Tesla will in Grünheide künftig eine Million Fahrzeuge pro Jahr produzieren und dazu die Gigafactory erweitern. Die Pläne sollen heute ausführlich bei einer Info-Veranstaltung vorgestellt werden. Wir sprachen darüber mit Steffen Schorcht von der Bürgerinitiative Grünheide, die von Anbeginn gegen das Werk protestiert hat. Das Unternehmen setze mit aller Brachialgewalt seine Pläne um, sagte Schorcht. Für ihn seien noch viele Fragen offen. Dazu gehörten vor allem die nach dem Wasserverbrauch.“

Hier der Link zum Interview von radioeins

Frankfurter Allgemeine: „Verbände werfen Landesregierung Versäumnisse bei Tesla vor“

Ausschnitt aus dem Artikel der Frankfurter Allgemeine: „Brandenburgische Naturschutzverbände werfen der SPD-geführten Landesregierung schwere Versäumnisse bei der Ansiedlung und Kontrolle der Fabrik des US-Autobauers Tesla in Grünheide vor. «Die Behörden müssen endlich aufwachen und ihrer Kontrollpflicht nachkommen», forderte Manu Hoyer, die Vorsitzende des Vereins für Natur und Landschaft, am Dienstag in Berlin. Die Politik könne bei Tesla auch nicht mehr objektiv urteilen und winke alles durch. Die Landesgeschäftsführerin des NABU Brandenburg, Christiane Schröder, forderte ein klares Umdenken, um vor allem den Wasserverbrauch der Tesla-Fabrik in Grenzen zu halten.“

Hier geht es zum Artikel der Frankfurter Allgemeine

moz: „Entsetzen über Brief von Woidke an Tesla – Umweltverbände äußern Kritik“

Ausschnitt aus dem Artikel der moz: „Die Verbände werfen in ihrem Brief an den Regierungschef mehrere Fragen auf. „Woher soll das Tesla versprochene Wasser bis zum Sommer 2023 kommen?“, heißt es etwa. Oder: „Auf welche vorab eingeholten fachbehördlichen Zuarbeiten stützen Sie Ihre Zusagen?“ Sie verweisen darauf, dass Tesla einer der größten CO₂-Emittenten des Bundeslands sei.“

Hier der Link zum Artikel