rbb24 Artikel: “Das angebliche Wasserwunder von Grünheide”

rbb24 Artikel: “Das angebliche Wasserwunder von Grünheide”

Ausschnitte aus dem Artikel von rbb24: “Die Wassernöte der Region – verschärft durch die Ansiedlung von Tesla – sind kurzfristig lösbar. Das jedenfalls sagt ein zweifelhafter Unternehmer und verspricht sogar weltweit Lösungen. Kontraste hat sich auf seine Spuren begeben.

“Experte: Dass EAWD das Weltwasserproblem löst, “ist Quatsch”

Axel Kleidon, Experte für die erneuerbaren Energiesysteme am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena, hat das EAWD-Vorhaben auf Bitte von Kontraste eingeschätzt. Zur Aussage von EAWD-Chefs Hofmeier, die Firma könne die weltweite Wasserknappheit beenden, findet Kleidon klare Worte: “Das ist Quatsch. Ich kann da nur Kopfschütteln. Ich meine, so einfach geht das nicht. Es ist naiv zu denken, dass es einfach nur eine Maschine benötigt, um die Welt-Wasser-Probleme zu lösen.”

Hier der Link zum Artikel des rbb

Empfehlenswerter Artikel der Berliner Zeitung: “Alles andere als ökologisch: Elon Musks Gigafactory ist ein Gigaproblem”

Sehr empfehlenswerter Artikel von Hermann Wollner (“promovierter Agrarwissenschaftler und diplomierter  Außenwirtschaftsökonom. Beruflich hat er für große Agraranlagen Machbarkeitsstudien verfasst und Errichtungsverträge verhandelt.“)

Ausschnitt aus dem Artikel der Berliner Zeitung: ” Welche Auswirkungen hat die Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg auf Boden, Wasser und Luft? Analyse eines Experten aus wissenschaftlicher Sicht. “

Hier der Link zum Artikel der Berliner Zeitung

Presseartikel zu unserer Aktion am 09.12.2021 vor dem Roten Rathaus

Presseartikel zu unserer Aktion am 09.12.2021 vor dem Roten Rathaus

Aus dem Presseartikel der taz: ” AktivistInnen machen Druck auf den künftigen Senat: Der dürfe die drohende Belastung des Berliner Trinkwassers durch Tesla nicht länger hinnehmen. “

Hier der Link zum Artikel der taz

Aus dem Presseartikel der jungen Welt: “Tesla-Fabrik in Grünheide wegen unabsehbarer Umweltfolgen in der Kritik. Aktivisten fordern Senatsparteien zum Handeln in puncto Gewässerschutz auf”

Hier der Link zum Artikel der jungen Welt

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Tesla säuft ab – “Umweltkatastrophe” auf dem Gelände der Gigafactory Grünheide

Am 4.11.2021 regnete es rund 30 l/m² in Grünheide. Das ist nicht wenig, aber nicht ungewöhnlich und nichts im Vergleich zu rund 140 l/m² während des letzten Unwetters in Rheinland-Pfalz. Selbst Musk hatte bereits festgestellt „wir sind hier nicht in einer Wüste“.

Tesla hatte diese Niederschlagsmenge nicht im Griff.

Die Hallen drohten vollzulaufen. Nur durch Unterstützung durch die freiwilligen Feuerwehren (FFW) der Region und des Technischen Hilfswerks (THW) konnte dies verhindert werden.

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Forderung nach einer Neuauslegung der Unterlagen und eine Wiederholung des Erörterungstermins

Am 14.10.2021 endete die Frist, bis zu der Nachträge zu Einwendungen gegen den Bau der Elektroauto-und Batteriefabrik in Grünheide gegeben werden konnten, wenn die Erwiderungen des Landesamtes für Umwelt und Teslas selbst als unzureichend eingeschätzt wurden.

Dies war nun bei fast allen substantiellen Problemen der Fall, sei es, dass eine mögliche Gefährdung des Trinkwassers schlicht abgestritten wurde, sei es, dass Informationen zu Qualität und Quantität von Gefahrenstoffen weiterhin vorenthalten werden oder sei es die Behauptung einer Lagerhaltung mittels nur einer Batterie bei einer Produktion von ca. 1400 Elektro-Fahrzeugen täglich. Oder “die Annahme, der zusätzliche Verkehr durch die Fabrik würde zu schlechterer Luftqualität führen, ist falsch…”.

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Business Insider: “Wasserknappheit, Störfälle und Giftstoffe: Das sind die wichtigsten Punkte unter den mehr als 800 Einwendungen gegen die Tesla-Fabrik in Brandenburg”

Business Insider: “Wasserknappheit, Störfälle und Giftstoffe: Das sind die wichtigsten Punkte unter den mehr als 800 Einwendungen gegen die Tesla-Fabrik in Brandenburg”

Ausschnitt aus dem Artikel: ” Die Erörterung der mehr als 800 Einwendungen gegen die Tesla-Fabrik in Grünheide hat am Freitag begonnen – und zwar komplett digital.”

“Die dringlichsten Themen sind dabei die Wasserknappheit in der Region, der Arbeitsschutz und die vom US-Autobauer verwendeten Gift- und Schadstoffe in der Lackiererei und der Batteriezellfabrik.”

“Die Abhandlung der Einwendungen über das Internet stieß bei Umweltverbänden und Einwohnerinitiativen auf scharfe Kritik. Die zuständige Behörde begründet diese Vorsichtsmaßnahme allerdings mit dem Schutz vor dem Corona-Virus.”

Hier der Link zum Artikel von Business Insider