Business Insider: Internes Gutachten: In der Tesla-Fabrik könnten sich explodierende Gaswolken und giftige Reizgase bilden

Aus dem Artikel von Business Insider: “… Ein von Tesla in Auftrag gegebenes Störgutachten, das von der Ingenieurgesellschaft Müller-BBM aus Hamburg erstellt wurde, stellt der Fabrik und dem Autobauer ein desaströses Zeugnis aus. In dem Gutachten werden anhand der verwendeten Chemikalien und Stoffe die Wahrscheinlichkeit von Szenarien erörtert, die zu ernsten Unfällen führen können. Vor allem zwei sind dabei besonders relevant.

Aus dem Artikel von Business Insider: “… Tesla hatte sich selbst bereits vor dem Gutachten mit den genannten zwei Gefahrenszenarien befasst – und diese als sehr unwahrscheinlich abgestempelt. Die Hamburger Experten bemängeln in ihrem Gutachten nun die Datentiefe, fehlende Belege und die recht naiven Annahmen von Tesla – und widersprechen dem Autobauer. Die Gutachter fordern von Tesla, die Szenarien völlig „neu abzuleiten und zu betrachten“.

Hier der Link zum Artikel von Business Insider

Business Insider: Tesla: Zoll und Arbeitsschutz ermitteln in Grünheide – Linke sieht System hinter Verstößen des US-Autobauers

Artikel von Business Insider:

Das Landesamt für Arbeitsschutz ermittelt auf der Tesla-Baustelle in Grünheide wegen Arbeitszeit-Überschreitungen und unwürdiger Bedingungen in den Unterkünften der Bauarbeiter.

Auch der Zoll hat Ermittlungen aufgenommen. Anlass sind die Dumpinglöhne, die polnische Bauarbeiter in Grünheide beziehen.

Business Insider und das ZDF-Magazin „Frontal21“ haben die Arbeitsbedingungen der Bauarbeiter in einer gemeinsamen Recherche enthüllt.

Hier der Link zum Artikel von Business Insider

Berichte von ZDF Frontal 21 noch über die Mediathek abrufbar

Hier die beiden Berichte von Frontal 21:

Vorfahrt für Tesla?
Wie Musk Behörden unter Druck setzt

Der US-Autobauer Tesla verlegt seit Monaten Abwasserrohre auf der Baustelle in Grünheide, mehrere Wochen davon ohne Baugenehmigung. Das geht aus einer gemeinsamen Recherche von Frontal 21 und des “Business Insiders” hervor. Im März flogen die illegalen Bauarbeiten des US-Autobauers auf. Das Brandenburger Umweltministerium verhängte daraufhin einen mehrtägigen Baustopp gegen Tesla. Frontal21 zeigt, wie sich Elon Musk und Tesla über geltende Gesetze hinwegsetzen. ”

Hier der Link zum Bericht

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Business Insider: “Tesla über dem Gesetz: Der US-Autobauer verlegt Abwasserrohre ohne Baugenehmigung, kassiert dafür 17-tägigen Baustopp und womöglich Bußgeld”

“Business Insider und Frontal21 haben aus Unternehmenskreisen erfahren, dass Tesla schon vor Monaten damit begonnen hat, die Rohre illegal zu verlegen.”

“Es handelt sich um einwandige, geschweißte Rohre – Umweltexperten warnen, dass Industrieabwasser in das umliegende Trinkwasserschutzgebiet geraten könnte.”

Hier der Link zum Artikel von Business Insider

rbb Abendshow – Bloss nicht aufregen: “Wie grün ist Tesla?”

Man muss auch mal Lachen können, dieses Video können wir Euch also nicht vorenthalten. ÜBRIGENS sagen wir das schon die ganze Zeit…

Hier der Link zum Video von der rbb Abendshow Bloss nicht aufregen

rbb Abendshow: “Nachhaltig, grün, emissionsfrei! So das Versprechen des Autoherstellers Tesla. So weit, so unwahr – zumindest was die Unternehmenspolitik betrifft. Nicht nur, dass die Giga-Fabrik in Grünheide einen enormen Wasserverbrauch haben wird, auch der Handel mit CO2-Zertifikaten und der Stromverbrauch durch Bitcoin-Transaktionen des Unternehmens sind alles andere als grün und nachhaltig…”

Tesla Ansiedlung in Grünheide darf nicht Blaupause für Deutschland werden

Tesla Ansiedlung in Grünheide darf nicht Blaupause für Deutschland werden

Pressemitteilung 12.01.2021
NABU Kreisverband Fürstenwalde e.V.
Verein für Natur und Landschaft Brandenburg e.V.

Mit einer großen medialen Aufmerksamkeit wird derzeit die Tesla-“Gigafactory“ in Grünheide gebaut und die Geschwindigkeit, mit der das Verfahren vorangetrieben wird, teils bestaunt, teils sogar bewundert. Betrachtet man das Geschehen mit etwas kritischerem Blick, zeigt dieses Vorhaben sehr deutlich, welche Gefahren gerade in seiner übereilten Umsetzung liegen. Ebenso zeigt sich, dass nicht jeder Standort für ein solches Vorhaben geeignet ist, auch wenn bestimmte Faktoren wie etwa die Berlin-Nähe verlockend erscheinen mögen.

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